Medienserver mieten bei publitec

PIXERA vs disguise

© disguise

Medienserversysteme - ein Produktvergleich

PIXERA im Einsatz bei One FM Starnight. Copyright: REC Tec AG
disguise im Einsatz bei AACHEN LEUCHTET
Sowohl PIXERA als auch disguise (früher als d3 bekannt) sind hoch entwickelte Medienserver-Systeme, die in der Live-Event-, Theater- und Filmindustrie eingesetzt werden. Beide Systeme bieten eine Vielzahl von Funktionen, unterscheiden sich aber auch in einigen Punkten. Um diese einmal genauer herauszuarbeiten und Dir so bei der Wahl des für Dich richtigen Systems etwas zu helfen, folgt ein kurzer Produktvergleich: PIXERA vs disguise
Benutzeroberfläche und Bedienung
PIXERA hat eine intuitive Benutzeroberfläche, die das Navigieren und Erstellen von Projekten erleichtert. Es nutzt ein 2D- und 3D-Arbeitsflächenkonzept, das die Arbeit in der Projekterstellung und -modifikation erheblich vereinfacht. Die Benutzeroberfläche von disguise hingegen ist zwar ebenso funktional, aber auch dafür bekannt, eine etwas steilere Lernkurve zu haben. Doch sobald Du diese gemeistert hast, bietet sie Dir eine enorme Flexibilität.
Echtzeit-Visualisierung
disguise Produkte können im Bereich der Echtzeit-Visualisierung und -Vorschau definitiv punkten. Mit der „Notch“-Integration ist es Dir möglich, 3D-Inhalte in Echtzeit zu rendern und anzupassen. PIXERA bietet zwar auch Echtzeit-Rendering und -Vorschau, disguise könnte in diesem Bereich aufgrund seiner erweiterten Funktionen aber überlegen sein.
Integration und Kompatibilität

Beide Systeme sind gut integriert und kompatibel mit einer Vielzahl von Medienformaten und Protokollen. Welches System hier das richtige ist, entscheidet einzig und alleine die spezifische Anwendung.
Preis

Die Kosten können variieren, abhängig von den spezifischen Anforderungen und dem Lizenzmodell. In der Regel sind disguise Server nicht konfigurierbar und dadurch für manche Projekte überqualifiziert. Das führt auch zu einem entsprechenden Preis. PIXERA dagegen ist deutlich skalierbarer und kann einfacher an das Projekt und die Bedürfnisse angepasst werden. Somit bezahlt man nur die wirklich nötige Hard- und Software.
Skalierbarkeit und Performance

Beide Systeme sind in der Lage, Projekte in großem Maßstab zu handhaben. disguise ist bekannt für seine Fähigkeit, komplexe und große Projekte zu verwalten, während PIXERA vor allem durch seine optimierte Performance und Skalierbarkeit besticht.
Fazit

Sowohl PIXERA als auch disguise sind leistungsstarke Medienserversysteme, die je nach Deinen spezifischen Bedürfnissen und Ressourcen ihre eigenen Vor- und Nachteile haben. Wenn für Dich Benutzerfreundlichkeit und Kosten eine Rolle spielen, könnte Pixera die persönlich passendere Wahl sein. Wenn Echtzeit-Visualisierung und Integration mit anderen Systemen Deine oberste Priorität sind, könnte disguise die sinnvollere Option sein.

Es ist auf jeden Fall wichtig, die spezifischen Anforderungen Deines Projekts zu berücksichtigen, bevor Du eine Entscheidung triffst. Wenn Du dann immer noch unsicher bist, melde Dich gerne bei uns und unser Produktmanager Andre Groß hilft Dir persönlich weiter.

disguise Medienserver-System

hohe Kompatibilität
Notch-Integration
viele Funktionen

PIXERA Medienserver-System

sehr intuitiv
optimale Performance
besonders kostengünstig

Die publitec Medienserver-Lösung

Damit Du bei der Wahl der richtigen Technik für dein nächstes Projekt eine möglichst flexible Entscheidung treffen kannst, haben wir unser Mietangebot um unseren selbst konzipierten Hochleistungsrechner publitec X4000 ergänzt. Diese Hardware-Lösung ist perfekt auf den Einsatz mit professioneller Medienserver-Software zugeschnitten und in Kombination mit beispielsweise der PIXERA Software ein erfolgversprechendes Paket für viele Anwendungen.